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Rosmarin

Rosmarinus officinalis

Winterhärte: bedingt winterhart (Frost bis max. -10°C), im Winterquartier sollte er bei 0 bis 10°C an einem hellen Ort stehen
Einjährig/zweijährig/mehrjährig: mehrjährig
Standort/Boden: warm und sonnig, humoser und durchlässiger Boden
Gießen: nur mäßig feucht halten vom Frühjahr bis zum Herbst, keine Staunässe! Im Winter nur soviel, dass der Ballen nicht austrocknet
Düngen: von Februar bis Augsut alle 2 Wochen (mit hochwertigem Kübelpflanzendünger)
Rückschnitt (evtl.): nach der Blüte
Heilwirkung: appetitanregend, Tee oder Bad wirken nervenstärkend, gegen chronische Hautausschläge, durchblutungs- und verdauungsfördernd
Verwendung: Blätter und Blütenspitzen (frisch und getrocknet); zu Soßen, Suppen, Fleisch oder Fisch; zur Aromatisierung von Apfelgelee;
Sonstiges/Geschichtliches/Sagen: Der Name Rosmarin kommt vom lateinischen ros marinus und bedeutet „Tau (ros) des Meeres (marinus)“, also „Meertau“.
Als Symbol repräsentierte Rosmarin die Liebe (Troubadoure überreichten der Dame ihrer Wahl Rosmarin, Ophelia band Hamlet einen Rosmarinkranz als Zeichen ihrer Treue; in Deutschland trugen Bräute lange Zeit einen Rosmarinkranz, bevor die Myrte in Mode kam)