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Majoran

Origanum majorana

Winterhärte: nicht winterhart
Einjährig/zweijährig/mehrjährig: einjährig
Standort/Boden: Sonnig, warm, nahrhafter und durchlässiger Boden
Gießen: gleichmäßig feucht halten, verträgt keine Staunässe
Düngen: wenig
Rückschnitt (evtl.): nach der Bildung der sogenannten "Köpfchen", vor der Vollblüte 5 cm Höhe, 2. Schnitt möglich von Juli bis August
Heilwirkung: nervenberuhigend, verdauungsfördernd, schleimlösend, appetitanregend, bei Asthma, Schnupfen, Geschwüren, Magenkrämpfen
Verwendung: Junge Triebe, blühendes Kraut (frisch und getrocknet) verwendbar für Tomatensoße, Geflügel, Schweinefleisch, Wurst, Kartoffelgerichte, Eintöpfe, Pizza, Rohkost (nur kurz mitkochen); Als Badezusatz zur Muskelentspannung; vertreibt Mehltau
Sonstiges/Geschichtliches/Sagen: Das volle Aroma bildet Majoran erst aus, wenn er in der vollen Sonne steht!